Friedenskirche
Gemeinsam auf dem Weg
Urlaub ohne Koffer – Vier unvergessliche Tage für Seniorinnen und Senioren
Ein buntes Programm, viele Begegnungen und ganz viel Herz: 32 Seniorinnen und Senioren der evangelischen Kirchengemeinden Hemmerde-Lünern, Unna, Unna-Königsborn und Massen erlebten vom 8. bis 11. September einen besonderen „Urlaub ohne Koffer“.
Wer sagt, dass Reisen immer mit Kofferpacken verbunden sein muss? Im Rahmen der viertägigen Aktion „Urlaub ohne Koffer“ durften 32 Seniorinnen und Senioren eine erlebnisreiche Zeit genießen – ganz ohne weite Wege, aber mit viel Freude, Begegnung und Abwechslung.Täglich begann der gemeinsame Tag mit einer kurzen Andacht und fröhlichen Stuhlkreisspielen zum Wachwerden. Für Rückzug und Erholung stand ein gemütlich gestalteter Ruheraum zur Verfügung – und natürlich durfte das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Jeden Mittag wurde lecker gegessen, nachmittags gab es Kaffee und Kuchen in geselliger Runde.Das Programm war ebenso vielfältig wie unterhaltsam. Eine Märchenerzählerin entführte die Teilnehmenden in orientalische Welten. Eine Reise um die Welt mit vielen kleinen Rätseln und Fragen musste von den Teilnehmenden gelöst und entschlüsselt werden. Und beim gemeinsamen Singen mit Robin Lindemann wurde kräftig mitgeschmettert – alte Schlager und neue Ohrwürmer inklusive. Auch der Ausflug in die Moschee nach Unna wurde von vielen als beeindruckendes und bereicherndes Erlebnis empfunden. Eine Gedankenreise entführte die Teilnehmenden von den Gipfeln dieser Welt bis ans Meer und sorgte für Urlaubsstimmung pur.
Pfarrerin Dr. Jula Well zeigte sich begeistert:
„Diese Woche hat uns allen gezeigt, wie viel Lebensfreude entstehen kann, wenn Menschen zusammenkommen, sich Zeit füreinander nehmen und mit Offenheit Neues erleben. Es war ein Urlaub für Herz und Seele.
Unterstützt und gefördert wurde die Aktion dankenswerterweise aus den Diakoniefonds der teilnehmenden Gemeinden und den Förderpreis der Stiftung Kompass. Die Ev. Kirchengemeinde Massen war so freundlich, der Reisegruppe das ganze Gemeindehaus zur Verfügung zu stellen. Mit strahlenden Gesichtern und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging die Reise zu Ende – ganz ohne Koffer, und mit dem guten Gefühl, gemeinsam etwas Besonderes erlebt zu haben.